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1. Chancen und Risiken des Prozessmanagement
In der Eröffnungssitzung erhalten Sie einen Überblick über den Status
Quo und die Chancen und Risiken des Business Process Management (BPM).
Es werden die Potenziale einer prozesszentrierten Organisation und IT
Architektur aufgezeigt und kritisch hinterfragt. Den Teilnehmern wird
ein Tool an die Hand gegeben, die Chancen und Risiken
unternehmensspezifisch zu bewerten und den eigenen Reifegrad im BPM zu
definieren. Positionieren Sie Ihr Unternehmen im BPM Portfolio. |
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2. Prozesspriorisierung und -gestaltung
Prozessorientierung bedeutet die konsequente Ausrichtung an den
Kundenanforderungen und der Unternehmensstrategie. Damit haben die
Prozesse eine hohe Priorität, die sich direkt mit der Erfüllung der
Kundenbedürfnisse befassen. Wir erarbeiten Methoden zur Identifikation
der Kernprozesse. Prozessgestaltung umfasst auch die Modellierung von
Ist und Soll-Prozessen sowie das Design fehlender Prozesse. Hierzu
erarbeiten wir ein Methodenset. |
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3. Prozessoptimierung und -controlling
Das Prozesscontrolling beschäftigt sich mit der Messung und Bewertung
der Leistung der Prozesse. Dazu sind geeignete Key Performance
Indicators zu definieren, die sich an den Kundenanforderungen
orientieren. Andererseits ist ein Regelkreis zu definieren, der
kontinuierlich Kennzahlenwerte misst und daraus kontinuierlich
Verbesserungsmaßnahmen ableitet. Methoden, Rollen und
Organisationsmodelle für diese Aufgaben der Prozessführung werden
entwickelt. |
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4. Prozessunterstützung durch IT-Systeme
In dieser Sitzung werden die Potenziale und Grenzen einer
durchgängigen Prozessunterstützung durch aktuelle IT-Systeme untersucht.
Es wird beleuchtet, bei welchen Prozessarten und mit welcher
Funktionalität IT-Systeme nachweislich und quantifizierbar zum
Unternehmenserfolg beitragen. Insbesondere die Probleme der
kurzfristigen Anpassung der IT Systeme an werden aufgezeigt. Es werden
Maßnahmen entwickelt, mit denen die IT-Systeme prozessorientiert
ausgerichtet werden können. |
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5. Innovative BPMS – Vision und Realität
Zur Automatisierung von Geschäftsprozessen bei gleichzeitiger
Steigerung der Flexibilität der Anwendung dienen „BPM-Systeme“. Frei von
technischen Barrieren können Services aus jeder beliebigen IT Anwendung
aufgerufen werden. Doch unterstützen moderne BPM Systeme bereits den
ganzheitlichen, business-getriebenen Optimierungskreislauf? Kann die
Vision, ausgehend von der Unternehmensstrategie und den
Kundenbedürfnissen direkt in eine aktive IT-Steuerung einzutreten
bereits heute umgesetzt werden? Diese Sitzung gibt einen Überblick über
den Status Quo der Diskussion und stellt die Konzepte kritisch auf den
Prüfstand. |
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6. Prozesskultur und Maßnahmen zur erfolgreichen Umsetzung
Die besten entworfenen und dokumentierten Geschäftsprozesse und die
neuesten IT-Systeme helfen nicht, wenn ihre Prinzipien von den
beteiligten Akteuren nicht verstanden, akzeptiert und damit auch nicht
umgesetzt und gelebt werden. Die letzte Sitzung beschäftigt sich mit dem
erfolgreichen Change Management, der Herstellung von Akzeptanz und
Vertrauen und damit letztendlich der Einführung und Verankerung einer
prozessorientierten Unternehmenskultur. |