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  Veranstalter:
e-ThinkTank e.V.
Stahltwiete 23
22761 Hamburg
Tel: 040 / 31 99 22 2-0
akbpm@e-thinktank.de
www.e-thinktank.de

 

 

Letztes Update: 13.12.2006

 

 

 

Überblick Motivation Inhalte Umsetzung Ziele

Inhalte der sechs Arbeitskreissitzungen



 

1. Chancen und Risiken des Prozessmanagement

In der Eröffnungssitzung erhalten Sie einen Überblick über den Status Quo und die Chancen und Risiken des Business Process Management (BPM). Es werden die Potenziale einer prozesszentrierten Organisation und IT Architektur aufgezeigt und kritisch hinterfragt. Den Teilnehmern wird ein Tool an die Hand gegeben, die Chancen und Risiken unternehmensspezifisch zu bewerten und den eigenen Reifegrad im BPM zu definieren. Positionieren Sie Ihr Unternehmen im BPM Portfolio.



 

2. Prozesspriorisierung und -gestaltung

Prozessorientierung bedeutet die konsequente Ausrichtung an den Kundenanforderungen und der Unternehmensstrategie. Damit haben die Prozesse eine hohe Priorität, die sich direkt mit der Erfüllung der Kundenbedürfnisse befassen. Wir erarbeiten Methoden zur Identifikation der Kernprozesse. Prozessgestaltung umfasst auch die Modellierung von Ist und Soll-Prozessen sowie das Design fehlender Prozesse. Hierzu erarbeiten wir ein Methodenset.



 

3. Prozessoptimierung und -controlling

Das Prozesscontrolling beschäftigt sich mit der Messung und Bewertung der Leistung der Prozesse. Dazu sind geeignete Key Performance Indicators zu definieren, die sich an den Kundenanforderungen orientieren. Andererseits ist ein Regelkreis zu definieren, der kontinuierlich Kennzahlenwerte misst und daraus kontinuierlich Verbesserungsmaßnahmen ableitet. Methoden, Rollen und Organisationsmodelle für diese Aufgaben der Prozessführung werden entwickelt.



 

4. Prozessunterstützung durch IT-Systeme

In dieser Sitzung werden die Potenziale und Grenzen einer durchgängigen Prozessunterstützung durch aktuelle IT-Systeme untersucht. Es wird beleuchtet, bei welchen Prozessarten und mit welcher Funktionalität IT-Systeme nachweislich und quantifizierbar zum Unternehmenserfolg beitragen. Insbesondere die Probleme der kurzfristigen Anpassung der IT Systeme an werden aufgezeigt. Es werden Maßnahmen entwickelt, mit denen die IT-Systeme prozessorientiert ausgerichtet werden können.



 

5. Innovative BPMS – Vision und Realität

Zur Automatisierung von Geschäftsprozessen bei gleichzeitiger Steigerung der Flexibilität der Anwendung dienen „BPM-Systeme“. Frei von technischen Barrieren können Services aus jeder beliebigen IT Anwendung aufgerufen werden. Doch unterstützen moderne BPM Systeme bereits den ganzheitlichen, business-getriebenen Optimierungskreislauf? Kann die Vision, ausgehend von der Unternehmensstrategie und den Kundenbedürfnissen direkt in eine aktive IT-Steuerung einzutreten bereits heute umgesetzt werden? Diese Sitzung gibt einen Überblick über den Status Quo der Diskussion und stellt die Konzepte kritisch auf den Prüfstand.



 

6. Prozesskultur und Maßnahmen zur erfolgreichen Umsetzung

Die besten entworfenen und dokumentierten Geschäftsprozesse und die neuesten IT-Systeme helfen nicht, wenn ihre Prinzipien von den beteiligten Akteuren nicht verstanden, akzeptiert und damit auch nicht umgesetzt und gelebt werden. Die letzte Sitzung beschäftigt sich mit dem erfolgreichen Change Management, der Herstellung von Akzeptanz und Vertrauen und damit letztendlich der Einführung und Verankerung einer prozessorientierten Unternehmenskultur.